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Bild von Köln

Wir beschäftigen uns mit Themen aus den Bereichen Internationale Politik bzw. Internationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik sowie Europäische Politik. Aktuelle Geschehnisse, längerfristige Entwicklungen und soziokulturelle Gegebenheiten werden mit dem Ziel analysiert, ein Grundverständnis für die Haupttriebkräfte des politischen Handelns von Akteuren auf nationaler wie internationaler Ebene zu erlangen.

Neue Kooperation:

Das KFIBS e. V. ist erfreut, bekannt geben zu dürfen, dass nach der Middle East Society (MES) im Sommer 2009 nun auch im Herbst 2009 ein weiterer - neuer - Kooperationspartner (s. hierzu die Rubrik „Kooperationspartner" auf dieser Website) für das Kölner Wissenschaftsforum gewonnen werden konnte. Dabei handelt es sich um den Kölner Wissenschaftsverlag, der unter folgendem Link eingesehen werden kann: http://www.koelnerwissenschaftsverlag.de.

Aktuelle Pressemitteilung:

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des KFIBS e. V. in Köln am 9. Oktober 2009 hat Thomas Schmitz eine Pressemitteilung verfasst; diese ist hier als PDF-Datei abrufbar.

Aktueller Hinweis:

Der offizielle Startschuss für den Produktionsprozess des ersten Sammelbandes im Rahmen der KFIBS-Schriftenreihe „Kölner Beiträge zur Internationalen Politik" (kurz: KBzIP) beim Kölner Wissenschaftsverlag ist am 21. September 2009 gefallen. Band 1 befasst sich mit dem Thema „Transatlantische Perspektiven für die Post-Bush-Ära: Aufbruch zu neuen Ufern oder ‚business as usual‘?" und wird voraussichtlich im Juni 2010 erscheinen. Erste Informationen zum Band und zur Schriftenreihe können unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.koelnerwissenschaftsverlag.de/permalink/KFIBSeV/80.

Veröffentlichungshinweis:

Mitte Februar 2009 ist ein Beitrag über das KFIBS e. V. von Regina Tritz und Sascha Arnautović in der Ausgabe 1-2009 der Kölner Universitätszeitung (KUZ) erschienen. Dieser kann unter folgendem Link abgerufen werden (s. Rubrik „Welt der Hochschule", S. 8 u. S. 9): http://www.portal.uni-koeln.de/fileadmin/templates/uni/images/KUZ/Kuz1_09/KUZ_Feb_09_gesamt.pdf.

Wichtiger Hinweis:

Das KFIBS e. V. verfügt seit Anfang September 2008 über eine neue Forschungsgruppe „IB-Theorien und Außenpolitikforschung", die den wissenschaftlichen Anspruch des Forums bekräftigen soll. Interessenten für eine (Gast-)Autorenschaft können sich für nähere Auskünfte gerne an Sascha Arnautović (mailto: sascha.arnautovic@kfibs.org) wenden.

Aktuelle Beiträge: KFIBS-Online-Ausgabe 2/09

Apologetik des Neokonservatismus

[Rezension zu: Simon Geissbühler (Hrsg.), „Der amerikanische Neokonservatismus und die Aussenpolitik der USA: Anne Bayefsky, Max Boot, Michael A. Ledeen, Joshua Muravchik und Douglas Murray in der Diskussion“, LIT Verlag, Münster u. a. 2008]

Deutsche Rezensionsausgabe 2/09

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Regionalmacht sui generis

[Rezension zu: Volker Perthes, „Iran – Eine politische Herausforderung: Die prekäre Balance von Vertrauen und Sicherheit“, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008]

Deutsche Rezensionsausgabe 2/09

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EU and NATO Efforts to Counter Piracy off Somalia: A Drop in the Ocean?

[Commentary]

Deutsche/Englische Ausgabe 2/09

Piracy off the coast of Somalia has been a simmering problem for years and has skyrocketed in 2008, when 111 out of 293 total attacks world-wide were carried out in the waters off Somalia. The Somali coastline has thus become the world's worst piracy area. The increase in attacks and audacity of pirate action drew high international attention to the vast coastal area and prompted unprecedented anti-piracy measures. Yet piracy off Somalia remains a serious concern and can only be tackled onshore, as it is a symptom of a much bigger problem: the lack of a functional central government in Somalia since 1991, the ongoing conflict, and the horrific humanitarian crisis. This commentary intends to shed some light on the piracy problem, before discussing current EU and NATO responses to it.

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Das Vertrauensproblem im Bündnisfall der NATO im Untersuchungszeitraum 1949 bis 1989/90 aus theoretischer Perspektive: Eine kritische Auseinandersetzung mit der militärischen Beistandspflicht im westlichen Bündnis

[Analyse]

Deutsche/Englische Ausgabe 2/09

Der Beitrag „Das Vertrauensproblem im Bündnisfall der NATO im Untersuchungszeitraum 1949 bis 1989/90 aus theoretischer Perspektive" beleuchtet die „defection"-Gefahr bei Kooperation im Politikfeld Sicherheit. Das Vertrauensproblem unter den staatlichen Akteuren wird am Beispiel der militärischen Beistandspflicht im Bündnisfall der NATO für den Zeitraum des Ost-West-Konflikts untersucht.

Anhand der neorealistischen und neoliberal-institutionalistischen Theorie der Internationalen Beziehungen wird gezeigt, welche Aspekte die Zusammenarbeit in einem Bündnis beeinträchtigen und welche Lösungsansätze geboten erscheinen, um diesem Problem zu entgehen.

Abschließend wird deutlich, dass aufgrund der stark institutionalisierten Organisation der NATO das Vertrauensproblem unter den Bündnispartnern stark reduziert werden konnte, sodass letztlich die militärische Beistandspflicht unter den Verbündeten glaubhaft - sowohl nach innen als auch nach außen - gewährleistet werden konnte.

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