Herzlich willkommen auf der Homepage des „Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik“!

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Wir beschäftigen uns mit Themen aus den Bereichen Internationale Politik bzw. Internationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik sowie Europäische Politik. Aktuelle Geschehnisse, längerfristige Entwicklungen und soziokulturelle Gegebenheiten werden mit dem Ziel analysiert, ein Grundverständnis für die Haupttriebkräfte des politischen Handelns von Akteuren auf nationaler wie internationaler Ebene zu erlangen.

Aktuelle Beiträge: Deutsche Online-Ausgabe 1/08

Kontinuität oder Diskontinuität britischer (Labour-)Politik nach der Ära Blair? Die innen- und außenpolitische Agenda zu Beginn der Amtszeit Browns – Strategien, Programme, Perspektiven

[Studie]

Deutsche Ausgabe 1/08

Mehr als ein Jahr nach dem Amtswechsel in No. 10 Downing Street und der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch den „neuen" britischen Premierminister Gordon Brown wird der einstiege Schatzkanzler noch immer an den politischen Erfolgen und Misserfolgen seines Vorgängers Tony Blair gemessen. Mit einem solchen Vergleich geht für gewöhnlich auch die Frage nach Parallelen und Veränderungen in der innen- wie außenpolitischen Agenda der Labour Party einher. Welche Strategien, Programme und Perspektiven vertritt die Partei unter Brown - und was unterscheidet sie heute von ihren früheren politischen Zielen unter Blair? Hat Labour mit dem vorzeitigen Wechsel an der Parteispitze womöglich einen neuen innen- und/oder außenpolitischen Kurs eingeschlagen?
Die vorliegende Studie beleuchtet die innen- und außenpolitischen Kontinuitäten bzw. Diskontinuitäten britischer (Labour-)Politik. Der Fokus der Analyse richtet sich in diesem Kontext weniger auf den verheerenden Schwund an öffentlicher Unterstützung durch die einstiege Wählerschaft Labours als vielmehr auf einen systematischen Vergleich der jeweiligen Schwerpunktsetzungen beider Staatsmänner und ihrer politischen Weggefährten.

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Russland-initiierte Integrationsstrukturen in der GUS-Region: Zukunftsfähig oder zum Scheitern verurteilt?

[Analyse]

Deutsche Ausgabe 1/08

Seit den 1990er-Jahren verfolgt Russland innerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) eine Integrationspolitik, in deren Rahmen mittlerweile eine Reihe kleinerer Unionsgebilde entstanden sind. Seit 2003 versucht Russland, diese Integration, die im Kern gescheitert ist, zu reaktivieren. Die Integrationsprozesse im Rahmen der EU und der NATO werden als Konkurrenzmodelle betrachtet - Russland versucht, in einem geopolitisch verstandenen Wettstreit mit dem Westen nicht zu verlieren. Weil heutzutage die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Integrationsmodell nicht existieren, wäre es für Russland insgesamt vorteilhafter, individuelle Strategien für bilaterale Beziehungen mit den GUS-Staaten zu entwickeln, anstatt zu versuchen, eine neue Allianz gegen „Farbige Revolutionen" zu bilden.

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Corporate Social Responsibility: Wohin des Weges? Die Rolle von Public Private Partnerships als „Neue Formen des Regierens“

[Wissenschaftlicher Kommentar]

Deutsche Ausgabe 1/08

Dieser Kommentar skizziert und bewertet in gebotener Kürze eines der Forschungsfelder der politikwissenschaftlichen Teildisziplin Internationale Beziehungen. Es kann als „Global-Governance-Forschung" oder auch „Forschung im Bereich der ‚Neuen Formen des Regierens‘" bezeichnet werden. Der vorliegende wissenschaftliche Kommentar bettet diese Forschung in den Rahmen der Globalisierung und in den der Entwicklung von Corporate Social Responsibility (CSR) ein. Er fokussiert insbesondere das Phänomen der transnationalen Public Private Partnerships (PPP) im Bereich der Entwicklungshilfe.

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Die NATO am Tag eins nach Bukarest – Ernüchterung statt Neubeginn

[Journalistischer Kommentar]

Deutsche Ausgabe 1/08

Dieser Kommentar berührt zwei der Forschungsfelder der politikwissenschaftlichen Teildisziplin Internationale Beziehungen; er ist innerhalb des besagten Teilgebietes thematisch den Forschungsfeldern „Transatlantische Beziehungen" und „Transformationsforschung" zuzuordnen. Der vorliegende - journalistische - Kommentar beleuchtet diesen Themenkomplex in Bezug auf die Vertragsentwicklung der North Atlantic Treaty Organization (NATO). Ferner fokussiert er die Fortentwicklung des Nordatlantikvertrages durch die so genannten Strategischen Konzepte der 1990er-Jahre sowie die aktuellen Beschlüsse des Bündnisses.

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