Nikola Dragoljević, Bachelor-Student

E-Mail-Adressen
nikolaus.dragoljevic@gmail.com
nikola.dragoljevic@kfibs.org

Kurzvita
Nikola Dragoljević, geboren 1985 in Kikinda (Serbien), wuchs in Kroatien auf, wo er sich im Rahmen eines Managementstudiums (2005-2007) in studentischen Organisationen für den EU- und NATO-Beitritt Kroatiens engagierte. Zurzeit studiert er im Rahmen eines Bachelorstudiums die Fächer Politikwissenschaft und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die Schwerpunkte seiner akademischen Tätigkeit liegen vor allem auf dem Verhältnis zwischen den Westbalkanstaaten und der Europäischen Union (EU) sowie auf den geopolitischen Machtverschiebungen auf dem Balkan. Einen weiteren Fokus legt Herr Dragoljević bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten auf die politischen Auswirkungen des Medienwandels und des medialen Diskurses auf dem Balkan und im Hinblick auf die EU. Neben dem Studium arbeitet er beim Ereignis- und Dokumentationskanal „phoenix“ in Bonn, wo er für die inhaltliche Hintergrundrecherche von Reportagen und Livesendungen zuständig ist. Während seines Studiums führten Nikola Dragoljević diverse Praktika u. a. in das Europäische Parlament (EP) nach Brüssel (Belgien) und Straßburg (Frankreich), wodurch er wichtige Einblicke in die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU gewinnen konnte.

Forschungsinteressen

▪ Regionalfokus: Westlicher Balkan
▪ Länderexpertise: Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Serbien
▪ Traditionelle und neue Medien – Diskursanalyse und der politische Einfluss der Medien
▪ Geopolitische Implikationen der Groß- und Regionalmächte auf dem Westbalkan
▪ Demografie und Migration
▪ Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU
▪ EU-Osterweiterung

Ämter und Funktionen (im KFIBS-Rahmen)

▪ Mitglied und Autor der KFIBS-Forschungsgruppe „Südosteuropa“

Mitgliedschaften

▪ Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. (KFIBS), Brühl
▪ BIMUN/SINUB e. V. (Bonn International Model United Nations/Simulation Internationale des Nations Unies de Bonn)