Simon Terhaag, BA, M.A.

E-Mail-Adressen
sterhaag@gmail.com
simon.terhaag@kfibs.org

Kurzvita
Simon Terhaag, geboren 1993 in Aachen, hat den Bachelorstudiengang „English and American Literature“ an der University of Kent (UK) absolviert. Den daran anknüpfenden Masterstudiengang „English Literatures and Cultures“ schloss er im Jahr 2019 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ab. Während seines Masterstudiums in Bonn fokussierte er sich zunehmend auf postkoloniale Themen und auf die diskursive Behandlung des Israel-Palästina-Konflikts. In seiner Masterarbeit „Acting Innocent: Self-Victimisation in the Arab-Israeli Conflict“ hat er sich detailliert mit gegensätzlichen Narrativen befasst, die überwiegend den Diskurs des israelisch-palästinensischen Konflikts dominieren. Auch außerhalb des Studiums beschäftigte sich Herr Terhaag verstärkt mit dem zuvor genannten langjährigen Regionalkonflikt, sowohl während mehrerer Kurzaufenthalte in Israel und in den Palästinensischen Gebieten als auch in Form von wissenschaftlichen Beiträgen, die auf dem Pax et Bellum-Blog der Uppsala University (Schweden) und im Journal for Deradicalization (JD) erschienen.

Forschungsschwerpunkte und Forschungsinteressen

▪ Framing und die Bildung von Narrativen
Literary Trauma Theory
▪ Friedliche Konfliktbearbeitung bzw. Konfliktvermittlung

Ämter und Funktionen

▪ Mitglied und Autor der KFIBS-Forschungsgruppe „Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika“

Mitgliedschaften

▪ Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. (KFIBS)

Neueste Veröffentlichungen

▪ „De-Radicalisation Through the Performative Arts“. In: Journal for Deradicalization, Spring 2020, No. 22, pp. 218-248. Siehe hierzu unter: https://journals.sfu.ca/jd/index.php/jd/article/view/325/213.
▪ „The Myth of Inevitability“. Pax et Bellum Blog, May 1, 2020. Siehe dazu unter: http://www.paxetbellum.org/2020/05/01/the-myth-of-inevitability/.