Drs. Siebo M. H. Janssen M. A.

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siebo.janssen@kfibs.org

Persönliche Daten

Jahrgang: 1969
Geburtsort: Köln
Wohnort: 53127 Bonn

Hochschulausbildung/akademischer Werdegang

  • Oktober 1990 - November 1999: Studium der Politikwissenschaft, der Neuesten Geschichte und Zeitgeschichte, des Völker- und Europarechts sowie der Staats- und Rechtsphilosophie auf Magister an den Universitäten Köln, Bonn, Münster und Nijmegen (Niederlande)
  • Hochschulabschlüsse: Magister- und Promotionsabschluss an den Universitäten Köln (M. A.) und Nijmegen (Drs.)
  • Thema der Magisterarbeit: „Die Europapolitik der niederländischen, belgischen und deutschen Christdemokratie nach 1945"
  • Thema der Dissertation: „Der Einfluss des Protestantismus auf die außenpolitischen und staatstheoretischen Ideen konservativ-christlicher Parteien in den Niederlanden und dem Deutschen Reich zwischen 1918 und 1933" (das Verfahren der Anerkennung der niederländischen Promotion in Deutschland läuft derzeit noch)

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Politische Ideengeschichte
  • Politische Systeme der Benelux-Staaten
  • Europäische Integration
  • Staatstheorie/Staatslehre
  • Außenpolitik der USA
  • Politische Geschichte des Konservatismus/der Christdemokratie
  • Ethnische Konflikte und deren Regulierung

Bisherige Tätigkeiten, Vorträge

  • Wintersemester 2007/08: Lehrbeauftragter im Fach Politikwissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dortmund
  • Sommersemester 2007: Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster
  • November 2006: Vortrag auf einer Konferenz der Europa-Union Deutschland, Landesverband NRW, in Lüdinghausen zum Thema „Welche Zukunft für welche EU?"
  • Oktober 2006: Mitveranstalter einer Konferenz des AK „Politische Transformation" am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik des Forschungsinstituts für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln
  • Seit Mai 2006: Mitglied im Auswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes e. V. im Studienprogramm „Metropolen in Osteuropa"
  • März 2006: Mitbegründer des AK „Politische Transformation" am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik des Forschungsinstituts für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln
  • November 2005: Vortrag am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zum Thema „Der belgische Föderalismus als Modell für einen europäischen Föderalstaat?"
  • Oktober 2005: Vortrag auf einer Konferenz der Europa-Union Deutschland, Landesverband NRW, in Lüdinghausen zum Thema „Die EU in der Krise? Risiken und Chancen der gescheiterten EU-Verfassung im Kontext der EU-Erweiterung"
  • Juni 2005: Zwei Kommentierungen der Ergebnisse des Referendums über die EU-Verfassung in den Niederlanden auf PHOENIX (Ereignis- und Dokumentationskanal) sowie eine Kommentierung auf n-tv (Nachrichtensender)
  • April 2005: Referent auf einer Konferenz der Europa-Union Deutschland e. V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung e. V. (FES) zum Thema „Die EU-Verfassung und die Zukunft der Nationalstaaten" in Dortmund
  • 1. Januar 2005 - 31. Dezember 2005: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Aufgabenbereiche: Ausarbeitung und Kommentierung des Kapitels I der EU-Verfassung sowie Durchführung eines Forschungsprojekts zum belgischen Föderalismus als mögliches Modell für einen Föderalstaat Bosnien-Herzegowina
  • Oktober 2004: Referent auf einer Konferenz der Europa-Union Deutschland e. V. zum Thema „Die EU-Verfassung als Grundlage für einen Bundesstaat Europa" in Bonn
  • Seit Oktober 2004: Lehrbeauftragter an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (FH Bund) in Brühl (Rhld.), Zentralbereich, Staatsrecht und Politik (Arbeitsschwerpunkte: Politische Theorie und Europäische Politik)
  • Juni 2004: Vortrag am Institut für Deutschlandforschung (IDF) der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Europäischer Föderalismus - Chance oder Risiko: Das Beispiel Belgien"
  • Mai 2004: Vortrag am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zum Thema „Föderalismus in Belgien"
  • August 2003 - März 2005: Mitglied im „Promotionskolleg Ost-West" des Instituts für Deutschlandforschung (IDF) und des Lotman-Instituts für russische und sowjetische Kultur der Ruhr-Universität Bochum; Aufgabengebiete: Ausarbeitung und Begleitung verschiedener Projekte zu Theorien der Nationalismusforschung
  • November 2003: Vortrag am Institut für Deutschlandforschung (IDF) der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Die EU-Erweiterung und die Haltung der BRD, der Niederlande und Belgiens im Rahmen der Beitrittsverhandlungen"
  • Seit Sommersemester 2003: Lehrbeauftragter im Fach Politikwissenschaft (Teilgebiet: Internationale Politik) am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Thomas Jäger); zugleich Senior Research Fellow am besagten Kölner Lehrstuhl
  • April 2003: Gastdozent - im Rahmen des SOKRATES-Austauschprogramms für Nachwuchswissenschaftler(innen) in den Geisteswissenschaften - am Institut für Politikwissenschaft der Universität Antwerpen (Belgien)
  • 2003 - 2005: Mitarbeit im Forschungsprojekt „Politikgestaltung in Formen grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Europa - Demokratie in Netzwerken" (von Prof. Dr. Emanuel Richter, Institut für Politische Wissenschaft, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule [RWTH] Aachen)
  • Januar 2003: Referent auf der Tagung des Instituts für Geographie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster (Veranstalter: AK „Politische Geographie" und Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II an der Universität Mannheim) zum Thema „Konzepte um ‚Macht und Raum‘ in Politischer Geographie und den Internationalen Beziehungen"; Vortrag zum Thema: „Belgien zwischen Föderalisierung und Europäisierung - die ‚doppelte Entstaatlichung‘ als Grundlage des belgischen Transformationsprozesses"
  • Oktober 2002: Vortrag am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik des Forschungsinstituts für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln im Rahmen der Konferenz „Vierzig Jahre Kuba-Krise" zu den Reaktionen der europäischen Staaten auf die Kuba-Krise anhand der Prototypen Niederlande und Belgien
  • September 2002: Vortrag am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zum Thema „Die Europapolitik der niederländischen, belgischen und deutschen Christdemokraten nach 1945"
  • 1. Juli 2002 - 15. März 2006: Junior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zu Fragen der institutionellen Reformen der EU und des belgischen Föderalismus
  • August 2000 - November 2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich „Neueste Geschichte" der Universität Groningen (Niederlande) zu Fragen der Geschichte der internationalen Organisationen (Völkerbund, UNO, EG/EU) und Ausarbeitung einer Dissertation (das Verfahren der Anerkennung der niederländischen Promotion in Deutschland läuft derzeit noch)
  • Seit 1998: Freier Dozent in der politischen Erwachsenenbildung zu Themen der Europäischen Integration, der politischen Systeme einzelner EU-Mitgliedsstaaten (NL, B, DK, GB, F, D) und der Internationalen Politik
  • 1998 - 1999: Wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln, Jean-Monnet-Lehrstuhl (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Wolfgang T. Wessels); Arbeitsbereiche: Institutionelle Reformen der EU sowie die GASP der EU
  • Juni 1997 - September 1997: Stage am Wissenschaftlichen Institut der niederländischen Christdemokratie (CDA) in Den Haag (Niederlande); Arbeitsfeld: „Die Europapolitik der niederländischen, belgischen und deutschen Christdemokratie im Vergleich"
  • September 1996 - September 1999: Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung; zugleich Leiter des AK „Europäische Integration und staatliche Transformation"

Hinweis: Weitere Informationen zur Person in Form eines ausführlichen Lebenslaufs (inkl. einer Auswahlliste von Lehrveranstaltungen und Publikationen) können hier abgerufen werden.